Dezember 2019

Positives Bilanzergebnis: MARKGRAF feiert gemeinsamen Jahresabschluss und richtet den Blick nach vorne

Ausgelassene Stimmung und festliches Ambiente in den Firmenfarben begleiteten die fünfte Jahresabschlussfeier in Kemnath. Die glücklichen Gewinner der firmeneigenen Tombola im Bild mit den Verantwortlichen der Bauunternehmung (v.l.n.r.): Michael Kersten, Günther Pötzl, Enrico Kaiser, Stiftungsratsvorsitzende Irene Markgraf, Geschäftsführer Liborius Gräßmann, Geschäftsführer Thomas Löw und geschäftsführender Stiftungsvorstand Florian Prosch.

„Wir haben es geschafft!“, so begrüßte Irene Markgraf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch Geschäftsführer Thomas Löw bestätigte dies mit seiner Botschaft: „Der Eisberg ist umschifft“. So sorgten beide zum Einstieg in die Jahresabschlussfeier des Unternehmens Mitte Dezember für eine gute Grundstimmung und werteten das positive Bilanzergebnis als Erfolg der unternehmensweiten Teamleistung.

Sie ist mittlerweile Tradition, die gemeinsame Jahresabschlussfeier von MARKGRAF in der Kemnather Mehrzweckhalle. Rund 570 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Hoch- und Tiefbau sowie den Zentralen Diensten, den Stabstellen und dem Kompetenzzentrum Immenreuth mit Bauhof, Logistik und Werkstatt waren der Einladung gefolgt. Sie erlebten einen Abend des Austausches und der heiteren Gelassenheit. Sogar von der Tochtergesellschaft in Eger waren Mitarbeiter angereist.

Während es am späteren Abend eher ausgelassen zuging, folgten die Gäste zunächst aufmerksam den Worten von Irene Markgraf, der Stiftungsratsvorsitzenden der Rainer Markgraf Stiftung. Auf ihre Initiative wurde der unternehmensweite gemeinsame Jahresabschluss vor fünf Jahren eingeführt.  Irene Markgraf bedankte sich für den großen Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Ich bin stolz auf euch und schätze euch sehr.“ Als kleine Geste der Anerkennung spendete sie einen Reisegutschein in Höhe von 1.200 Euro für die Tombola als Hauptgewinn. Sie appellierte an alle Entscheidungsgremien, an die Geschäftsleitung und schließlich auch an alle Führungsverantwortlichen: „Wir dürfen nicht nur im Hier und Jetzt entscheiden. Wir müssen langfristig denken und uns die Konsequenzen falscher Entscheidungen bewusst machen.“

Auf ein Jahr, in dem viel passiert ist, blickte Geschäftsführer Thomas Löw in seiner Rede zurück. Beide freuten sich über das positive Jahresergebnis des zurückliegenden Geschäftsjahres. Damit ist nach kurzer Zeit eine Kehrtwende gelungen. „Wir sind wieder auf Kurs“, stellte Thomas Löw fest. Eine neue Struktur mit klaren Verantwortlichkeiten, eine stringente Projektauswahl und die konsequente Umsetzung der Digitalisierungsstrategie seien Bausteine des Veränderungsprozesses. Qualität und ein funktionierendes Terminmanagement nannte er die Eckpfeiler, um sich auch weiterhin erfolgreich im Wettbewerb zu differenzieren. In diesem Zusammenhang bedankte er sich für die bisher gezeigt Leistung und bezeichnete die Beschäftigten als Rückgrat des Erfolges. Zugleich rief er dazu auf, Unternehmenswerte, wie die Übernahme von Verantwortung, eine offene Kommunikation, Integrität und wirtschaftliches Denken auch weiterhin zu leben. Dass es erfolgreich für MARKGRAF weitergehen kann, zeigte der Blick von Thomas Löw in die Zukunft: „Es warten viele Bauaufgaben auf uns: Energiewende, Mobilität, Infrastruktur und Klimaneutralität.“

Ein Teil vom Erlös der Tombola soll in diesem Jahr erstmalig dem Projekt Sternstunden des Bayerischen Rundfunks zugutekommen, überraschte geschäftsführender Stiftungsvorstand Florian Prosch. Geschäftsleitung und Stiftung geben noch etwas dazu, so dass schließlich insgesamt eine Summe von 2.500 Euro dem Projekt Sternstunden übergeben werden konnten. Kabarettist Matthias Matuschik, selbst Moderator beim Bayerischen Rundfunk, bedankte sich persönlich vor seinem Auftritt für die Spende. Zum Ende des offiziellen Teils fand die große Losziehung statt. Drei Reisegutscheine im Wert von 2.500 Euro waren insgesamt zu vergeben. Die glücklichen Gewinner sind Günther Pötzl aus dem Bereich Hochbau, Michael Kersten aus dem Bereich Tiefbau und Enrico Kaiser aus dem kaufmännischen Bereich.