Dezember 2018

Am Abend der Jahresabschlussfeier stand traditionell das „Miteinander“ im Mittelpunkt – MARKGRAF blickt hochstabil in die Zukunft

Die beiden Geschäftsführer Liborius Gräßmann (2.v.l.) und Thomas Löw (4.v.l.) blicken gemeinsam mit den Verantwortlichen der Rainer Markgraf Stiftung, Stiftungsratsvorsitzende Irene Markgraf (3.v.l.) und geschäftsführenden Vorstand Florian Prosch (1.v.l.), in eine hochstabile Zukunft und fordern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf, sich im neuen Baujahr aktiv einzubringen und zusammenzustehen. Über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den Abend der Jahresabschluss bereits zum 4. Vierten Mal genutzt, um gemeinsame Zeit zu verbringen und sich auszutauschen.

Gemeinsam Zeit zu verbringen und viel Zeit für gemeinsame Gespräche zu haben ist das Grundanliegen der jährlichen Jahresabschlussfeier der Bayreuther Bauunternehmung W. Markgraf GmbH & Co KG. Über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Einladung der Geschäftsleitung gemeinsam mit Irene Markgraf in die Mehrzweckhalle nach Kemnath gefolgt. Als kabarettistischer Gastredner war Matthias Matuschik auf der Bühne.

Am Beginn der Feier stand die Begrüßung der Geschäftsleitung verbunden mit einer kurzen Ansprache. Thomas Löw, technischer Geschäftsführer, erinnert an das zurückliegende und herausfordernde Geschäftsjahr und gab zugleich einen Ausblick in die Zukunft. Es gab im vergangenen Jahr viele Höhepunkte, aber auch Tiefpunkte. „Es gilt, die vorhandenen Erfolgsmuster bereichsübergreifend zu koordinieren und zu etablieren, um gemeinsam in eine hochstabile Zukunft zu gehen“, so Thomas Löw.

Die Geschäftsleitung hat unter Einbindung aller Gremien zu Beginn des abgelaufenen Baujahres das Strategieprojekt „M 32 Plus“ ins Leben gerufen. Im Jahr 2032 wird Markgraf, dafür steht das „M“, 100 Jahre. In Erinnerung an das Gründungsjahr und an das bevorstehende Jubiläum steht die Zahl „32". Mit dem Zusatz „plus“ soll deutlich werden, dass es um langfristiges Denken und Handeln im Unternehmen geht. Unter diesem Leitgedanken „M 32 plus“ möchte sich das Unternehmen in den nächsten Jahren zukunftsfähig aufstellen und ausrichten, erste Schritte und Prozesse sind bereits eingeleitet. Auch aus dem Fokus der kommenden Generationen sollen bereits heute die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Markgraf will im Sinne der Stifterfamilie und entsprechend den werteorientierten Zielsetzungen enkelfähig und langfristig stabil ausgerichtet bleiben. Thomas Löw dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bauunternehmung Markgraf für den Einsatz in den vielfältigen Bereichen, den unterschiedlichen Standorten und auf den zahlreichen Markgraf-Baustellen.

Auch die Stiftungsratsvorsitzende Irene Markgraf ermutigte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenzustehen und sich miteinander auszutauschen. Sie machte deutlich, dass ihr Unternehmen und Stiftung sehr am Herzen liegen. Schließlich verkündete Irene Markgraf personelle Veränderungen in der Rainer Markgraf Stiftung. Der kaufmännische Geschäftsführer der Bauunternehmung, Liborius Gräßmann, wurde mit sofortiger Wirkung als weiteres Mitglied in den Stiftungsrat berufen und zum stellvertretenden Stiftungsratsvorsitzenden gewählt. Darüber hinaus wurde Florian Prosch zum geschäftsführenden Vorstand der Stiftung ernannt.

Der Höhepunkt im Programm war zweifelsohne der Auftritt von Matthias Matuschik. Der bekannte Hörfunkmoderator brachte mit seinen Pointen am Ende von einigen Geschichten, die das Leben schreibt, den Saal zum Lachen.

Wie in der Vergangenheit gab es auch in diesem Jahr eine große Tombola. Aus der Lostrommel zog Irene Markgraf drei Gewinner, die insgesamt Reisegutscheine im Wert von 2.500 Euro gewonnen haben. Den ersten Preis stiftet traditionell Irene Markgraf, den zweiten und dritten Preis die Geschäftsleitung.

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